Gello Kfeet

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Inhaltsverzeichnis

Die Charakter Übersicht

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Ausgeprägte Machtfähigkeiten:


Fthun.gif Force Thunder Bolt

Fdrai.gif Force Drain


Die Charakter Statistik

  • Alle Kämpfe 625
  • Alle Siege / Niederlagen (wprob) 384 / 241 (61.44%)
  • Arena Siege / Niederlagen (wprob) 274 / 234 (53.94%)
  • Gesamtvermögen 5.329 cr
  • Resetpunkte verfügbar / benutzt 61 / 0

Erfolge

  • Einige Veröffentlichungen (siehe Bibliographie)
  • Sieg über mehr als 100 Ratten bei nur 7 Niederlagen
  • 1587 XP in einem Kampf bei Level 22
  • Veränderung einer JPEG Datei mit Paint. Mal ehrlich... meinen ganzen Respekt an die anderen Ersteller von Profilen. Eure Bilder sind echter Wahnsinn. Ihr seid wahre Grafikdesigner, wenn nicht schon Künstler!!!
  • Platz 1 beim 3. Kampftunier

Items

Waffe

Albin "der beschützende Freund"

W vibro1.jpg

  • Dmg 77-99

Gegenstände

Hödur "Sith des Sehens ohne Augen"

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Ratparts2.jpg


Rancorparts.jpg

  • Rancorparts

Charaktergeschichte

"Geboren" vor 22 Jahren auf Naboo

Es war ein regnericher Tag auf Naboo Gavyn Dallows, Doktor der Genetik, rieb sich kurz die Augen und blickte wieder in das Mikroskop. Irgendwo musste ein Fehler sein. Irgendetwas musste er übersehen haben, doch was? Er arbeitete an einem sehr komplexen Genetik-Projekt, welches ein einflussreicher Sith Lord finanzierte. Diesem Sith Lord war es gelungen an die noch unbekannten wissenschaftlichen Daten der Kaminoianerin Ko Sai zu gelangen, die sie kurz vor ihrem Tod auf Mandalore aufgezeichnet hatte. Dallows dachte zuerst, dass dieser Sith Lord sich eine Klon Armee erschaffen wollte, doch er merkte schnell, dass diese Daten viel komplexer waren. Sie handelten von dem Schnell-Alterungsprozess der Klone. Um genauer zu sein, um das ausschalten des Schnell-Alterungsprozesses. Der Sith Lord wollte durch diese Forschung die Unsterblichkeit erlangen. Was sein ungeschultes Auge allerdings übersah war etwas ganz besonderes. Dallows musste immer höhnich grinsen, wenn er dadran dachte. Scheinbar war es Ko Sai kurz vor ihrem Tod gelungen an das Gen Material einer Jedi Namens Etain Tur-Mukan zu gelangen. Viel mehr noch. Ihr gelang es ihre DNS fast komplett zu entschlüsseln. An solche Daten zu gelangen war für Doktor Gavyn Dallows ein totaler Volltreffer. Neben den Forschungen für den Sith Lord, arbeitete er heimlich noch an der Erschaffung des "perfekten" Jedi. Seinen Vorstellungen nach hatte dieser an Land, im Wasser und in der Luft gleichermaßen gut zu kämpfen und eine gute Kontrolle über die Macht. Außerdem sollte sein Wissensdurst und seine Aufnahmefähigkeit entsprechend hoch sein. So kam es, dass er nach Jahren der Forschung, schon lange nachdem der ihn beauftragende Sith Lord von der Bildfläche verschwunden war, soweit war sein Werk aus seiner Klonkammer zu holen. Ihm war es gelungen das Jango Genom mit dem des Sith Lords und dem eines Gungan Kriegers zu vermischen. Wartend stand Dallows vor dem Klon Tank und wartete, bis die Nährflüssigkeit abgelaufen war. Da lag er. Ein etwa 6 Jahre alter Gungan Junge. Der perfekte Krieger und Wissenschaftler zugleich. Durch sein beschleunigtes Lernen und die Macht würde ihn nichts aufhalten können. Sobald er ausgewachsen wäre, würde Dallows den Alterungsprozess ausschalten und sein Werk wäre Perfekt.

Kindheit, Zeit des lernens

Gello Kfeet kannte nicht viel von der Welt. Er lebte in einem Unterirdichen Labor, in einem hydroponischen Garten. Ihm standen tiefes Wasser, grüne Wiesen und ein Wald zur verfügung, in dem er gelegentlich rumtobte. Seine meiste Zeit verbrachte er allerdings in der Bibliothek. Sein Erschaffer stellte ihm sehr viele naturwissenschaftliche Werke zum Selbststudium zur Verfügung. Er nutzte diese auch sehr gerne und saugte das Wissen gewissermaßen in sich auf. So verbrachte er seine Kindheit abgeschieden und allein beim lernen.

Jugend der Kampfkunst

Eines Tages besuchte ihn sein Erschaffer, ein alter Menschen Mann, ihn. Dieses mal war er allerdings nicht allein. Er hatte Besuch dabei. Es war ein mürrisch drein blickender Mensch, in einer alten zerbeulten Rüstung. Sein Erschaffer sagte ihm, dass es nicht reiche ausschließlich seinen Geist zu trainieren. Man müsse auch körperlich fit sein. So kam es, dass der Mensch, der sich als Mandalorianer herausstellte, ihn im Nahkampf und an Waffen aller Art unterrichtete. Durch eine Vorhersehung, die er zuvor eher selten verspürte. Gelange es ihm in nicht all zu kurzer Zeit seinen Kampfsportmeister zu besiegen. Trotzdem trainierten die beiden weiter und der Mandalorianer gab ihn einem Einblick in die Kriegsführung, indem er seine Erfahrungen weiter gab.

Möge die Macht mit dir sein

Es war ein Tag wie jeder andere in dem Labor. Gello Kfeets Körper war mittlerweile 20 Jahre alt. Doch irgendwas war anders. Sein Erschaffer, den er mittlerweile Vater nannte, war der Ansicht ihn heute etwas genauer untersuchen zu müssen. Unbedarft und unschuldig wie Gello war setzte er sich in dem Labor auf den Stuhl, wie er es oft schon gemacht hatte, und lies sich Gewebeproben entnehmen. Sein Vater machte einige Experimente und meine "Nun ist es soweit Gello! Du bist erwachsen. Es wird Zeit, dass mein Experiment auf die nächste Stufe erreicht." Dallows saugte eine Spritze auf und erklärte: "Gello, dies ist ein Enzym, dass in deine genetische Struktur eingreift. In den letzten Jahren bist du schneller gealtert, als es für Menschen oder Gungan üblich gewesen wäre. Du bist erst 10 Jahre alt und lebst schon in dem Körper eines 20 jährigen. Mit dieser Spritze mache ich dir das größte Geschenk, dass ich dir machen kann. Nicht nur, dass ich deinen schnelleren Alterungsprozess stoppe, ich verlangsame ihn um die hälfte. Auf diese Weise hast du die Möglichkeit weit über 200 Jahre alt zu werden." Gello verstand, was sein Vater ihm erklärte. Sie sprachen oft über seine Forschung. Trotzdem hatte er Angst. Warum sollte er sich verändern? Er mochte sein Leben, so wie es war. Er wollte gar nicht über 200 Jahre alt werden. Warum auch? Trotzdem erduldete Gello die Spritze seines Vaters. Ins geheim hoffte er, dass das Enzym nicht funktionierte, denn er fühlte sich nicht anders. "Nun Gello", sagte Dallows "ist es an der Zeit das du die Galaxis erkundest. Geh durch diese Schleuse und mische dich unter die Gungan und die Naboo. Lerne von ihnen und mache mich stolz. Möge die Macht mit dir sein."

Weder Gungan noch Mensch

Gello Kfeet war unglücklich. Kurze Zeit nachdem sein Vater das erste mal in die Welt entlies starb er. Nun war Gello ganz alleine. Er versuchte sich durchzuschlagen. Die Gungan verstießen ihn jedoch, da sie merkten, dass sein Interlekt viel weiter entwickelt war, als ihrer. Immerhin gelang es ihm fließend Basic zu sprechen, ohne ständige michse, oder solche Phrasen zu sagen. Unter den Naboo fühlte er sich auch nicht wohl. Obwohl er klüger war als die meisten von ihnen blickten sie auf ihn herab. Viele sahen in den Gungan niedere Wesen, die mehr Tier als intelligentes Leben waren. So zog er durch die Städte, jagte in den Wäldern und verbrachte viel Zeit in den Cantinas der Unterschicht. Solche Cantinas, die in keinem Reiseführer genannt wurde. Der Sammelpunkt der an einem Raumhafen gestrandeten Wesen. Eines Tages jedoch gewann er beim Glücksspiel, dass er äußerst gut beherrschte, einen Flug runter von Naboo. Der Schmuggler wollte nach Korriban fliegen und um seine Spielschuld auszugleichen Gello mitnehmen. Gello hatte in seiner Kindheit und Jugend schon viel über Korriban gelesen. Es sollte ein Planet sein, auf dem einst viele Sith Lords gelebt und begraben wurde. Gello war fasziniert von den Sith und der Macht und ahnte nicht, dass sie selbst in ihm schlummerte.

Korriban

Schon bei der Annäherung an den Planeten spürte Gello, dass eine starke Macht von ihm ausging. Es schien, als lebte dort etwas dunkles, böses, sehr mächtiges. Nach der Landung verabschiedete sich Gello von dem Schmuggler und lief durch die Gassen. Es war, als würde ihn eine innere Stimme Leiten. Er leif und lief, durch die Wüste an verschiedenen Gräbern vorbei, in die Einst Sith ihre letzte Ruhe gefunden haben mussten. Er wusste nicht was er suchte, aber er wusste, dass er etwas suchte. Vor einem Grab blieb er stehe. Dieses musste es sein. Der Ruf kam eindeutig hier her. Er öffnete es und trat in das dunkle. Einige Zeit irrte er durch das Grab, immer noch der inneren Stimme folgend, da kam er in eine Art Thronsaal. Am Ende der großen Halle Stand ein Thron, auf dem ein Gerippe saß. Dieses Gerippe Zeigte auf eine Pyramiede, welche auf einem Podest in einer Ecke stand. Schon bald bemerkte Gello, dass diese Pyramiede ihn gerufen hatte. Er näherte sich und ein Hologramm erschien. "Sei gegrüßt mein Schüler." Sagte eine in schwarz gekleidete Gestallt. Gello lernte schnell von dem Holocron. Es wurde erschaffen um in der machtsensitive Wesen, die unausgebildet sind zu finden und ihnen die Grundlagen der Macht zu vermitteln. Es schickte ihn in viele versteckte Bibliotheken, wo Gello sein Wissen über die Macht theoretich erweiter konnte. An der praktischen umsetzung haperte es allerdings immer noch ein wenig. Nachdem er von dem Holocron nichts mehr lernen konnte zerstörte er es, ganz im Sinne des Sith, der es erschaffen hatte. Gello, ganz von dem Gedankengut der Sith erfüllt erkannte jedoch seine Schwachstellen. Die fehlende Alltagstauglichkeit der Kodizes. Drum machte er sich auf den Weg nach Nar Shaddaa, wo die besten Jedi uns Sith zusammen trainierten, um mehr über die lebendige Macht zu lernen. Auf Nar Shaddaa angekommen stürtzte er sich in die Arena und schrieb in seiner Freizeit einige Bücher und gibt zwei Zeitschriften heraus.

Bibliographie - Gello Kfeet

  • Grammatik gelernt bei Yoda, ich habe! - Grammatik, ihre Irrtümer und deren Folgen
  • Mythen und Sagen der Gungan
  • Darth Vader Mythos oder historische Person?
  • Burger, Fritten & Muja-Saft - The Fastfood Cookbook II
  • Herausgeber der Zeitschriften "Sith's Health" und "Moderner Sith"
  • The Sith Code

Aktuelle Werke

The Sith Code

Vorwort

The Sith Code behandelt alle wichtigen Fragen, die sich ein jeder Sith schon oft gestellt hat, ohne eine konkrete Antwort zu bekommen.

Zum Beispiel:

"Darf ein Sith einen anderen Sith zur Begrüßung umarmen?"(*)

"Muss ein Sith einem anderen Sith ein Geschenk zur Geburtstagsparty mitbringen?"(**)

"Darf ein Sith mit der Schwester, oder der Mutter eines anderen Sith schlafen?"(***)

"Ist es einem Sith erlaubt einem anderen Sith, bei einem Kampf um Leben und Tod, einen Machtstoß in den Schritt zu verpassen?"(****)

Um auf Sith bezogene Fragen eine Antwort zu bekommen, wirft der Sith von heute einen Blick in die all gegenwärtige Sith Literatur:

Der Sith-Kodex zur Zeit der Sithkriege (3956 VSY): (aus der Sith-Akademie auf Korriban)

Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft.

Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.

Durch Stärke erlange ich Macht.

Durch die Macht erlange ich den Sieg.

Durch den Sieg zerbersten meine Ketten.

Die Macht wird mich befreien.

Der Sith-Kodex zur Zeit der Einführung der Regel der Zwei (1000 VSY)

Frieden ist eine Lüge.

Es gibt nur Leidenschaft.

Durch Leidenschaft erlange ich Kraft.

Durch Kraft erlange ich Macht.

Durch Macht erlange ich den Sieg.

Der Sieg zerbricht meine Ketten.

Der Sith-Kodex zur Zeit der des Imperialen Bürgerkrieges (circa 137 NSY)

Friede ist Lüge, es gibt nur Leidenschaft.

Durch Leidenschaft erlange ich Stärke.

Durch Stärke erlange ich Macht.

Durch Macht werde ich zum Sieg geführt.

Durch den Sieg zerbrechen meine Ketten.

Die Macht wird mich befreien.


Ein Sith merkt schnell, dass man im Alltag mit diesen Kodizes nicht wirklich weit kommt. Wie lauten nun die Antworten auf die oben genannten und andere wichtige Fragen, des Lebens, des Universums und des ganzen Rests? Dies und viel mehr wird The Sith Code in 150 Artikeln behandeln.


Wer ist ein Sith?

Im laufe der vergangenen Jahre gab es immer eine unterschiedliche Anzahl von Sith und derer, die sich Sith nannten. "Die Regel der Zwei" rettete eins den Sith Orden, doch sie ist schon längst überholt. Nun leben wir in einem Jahrhundert, in dem mehrere Sith zusammen Leben, die sich in unterschiedlichen Orden oder Allianzen zusammen gefunden haben. Es stellt sich die Frage, ob jeder dieser Sith es auch wirklich verdient hat sich einen Sith zu nennen. Die Macht kann man als eine Art Energiefeld ansehen, ähnlich des Magnetismus. Dieses Feld umgibt alles Leben, doch nur wenige können es Spüren. Es wäre falsch die Macht in dunkel und hell zu unterteilen, da sie als universelles Energiefeld beide so genannten Seiten enthält. Zur Einfachheit halber behalten wir die Worte dunkel und hell jedoch bei. Nicht jedes machtsensitives Lebewesen, dass sich der dunklen Seite bedient ist auch ein Sith. Auch so mancher Jedi kann es schaffen, einen Spagat zwischen der dunklen und der hellen Seite zu machen. Dies macht ihn jedoch nicht zu einem Sith. Auch so genannte dunkle Jedi kann man, obwohl sie einem Sith ziemlich nahe kommen, nicht als Sith bezeichnen. Ein Sith ist ein egoistisches Wesen, dass nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Er kennt keine Skrupel und kein Erbarmen. Er würdigt das Leben von schwächeren nicht und hat keine Skrupel sie zu töten, sollten sie sich nicht noch einmal als nützlich erweisen. Ein Sith hat sich voll und ganz der dunklen Seite angeschlossen, da er erkannt hat, dass Lebewesen sich nur durch Tod, Krieg und Zerstörung weiterentwickeln. Er versucht so viel Chaos zu schaffen, wie es geht, um die Galaxis zu verbessern.

Artikel

Artikel 1

Ein Sith weint niemals.

Artikel 2

Ein Sith trägt niemals Pink.

Artikel 3

Ein Sith trägt niemals Jeans in einer Cantina.

Artikel 4

Ein Sith hat kein Mitleid mit einem Schwächeren.

Artikel 5

Man verleiht nie sein Lichtschwert.

Artikel 6

Ein Sith zieht nur mit seinem eigenen Lichtschwert in die Schlacht.

Artikel 7

Wenn ein Sith sich ein Haustier kauft, muss es ihm mindestens bis zum Knie gehen.

Artikel 8

Ein Sith ist niemals mit einem Jedi befreundet. Er nutzt ihn höchstens aus.

Artikel 9

Ein Sith geht mindestens einmal im Jahr zum Camping oder macht wenigstens ein Feuer.

Artikel 10

Ein Sith fragt nie nach dem Weg, wenn er sich verirrt hat.

Fortsetzung folgt


(*) Öhm... Nein! (**) Nope (***) Die Schwester eines Sith ist tabu, genau so wie die Mutter. Es sei denn es ist die Siefmutter und der erste Schritt geht von ihr aus. (****) Ach, kommt schon... natürlich nicht!!!

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